Fredericktag vor den Herbstferien

Am letzten Tag vor den Herbstferien fand an der Rosi-Gollmann-Grundschule der traditionelle Frederick-Tag statt. An diesem Lesefördertag boten wir den Schülern verschiedene Möglichkeiten den Spaß am Lesen zu entdecken oder zu genießen.

Die erste Klasse hat zuerst eigene Bücher vorgestellt, die sie gerade zuhause lesen. Anschließend wurde das Frederick-Buch gelesen und verschiedene Aufgaben dazu bearbeitet. Die zweite Klasse führte unter anderem ein Lesespiel durch, bei dem jeder Schüler eine Karte erhielt und auf den Vortrag seines Vorgängers reagieren musste. Außerdem trugen Sie ein geübtes Vorlesestück über Videokonferenz und Klassenzimmerbeamer den anderen Klassen vor.

Die dritte Klasse hatte das Herbstgedicht „Der fliegende Robert“ aus dem „Struwwelpeter“ vorbereitet. Auch sie konnten es per Videokonferenz den anderen Klassen als Rap mit Rhythmusbegleitung vorführen. Außerdem kam hier die Bücherkiste zum Einsatz, die regelmäßig mit viel Geschick von der Stadtbücherei zur Verfügung gestellt wird.

Klasse 4 hat sich am diesjährigen Frederick-Tag,  anhand des Buches „Hanno malt sich einen Drachen“, mit der Frage „Warum manche Kinder nicht gerne zur Schule gehen“ beschäftigt. Mit Hilfe der Placemat-Methode wurden Gedanken zu dem Thema gesammelt. Außerdem bearbeiteten die Kinder Hörverstehensaufgaben zu einzelnen Kapiteln. Anschließend konnten alle Schüler in die Herbstferien entlassen werden.

Jugend trainiert für Olympia und Paralympics – wir waren dabei

Erstmals in der Geschichte von Jugend trainiert für Olympia & Paralympics haben am Mittwoch, 30. September, mehr als 235.000 Schülerinnen und Schüler aus 1.273 Schulen gemeinsam ein starkes Zeichen für den Schulsport gesetzt und auf die Bedeutung von Sport und Bewegung im schulischen Alltag hingewiesen.

In der Rosi-Gollmann-Grundschule haben die Schülerinnen und Schüler einen Geschicklichkeits- und Akrobatik-Parcours von Maren Lange absolviert. Auf dem Sportplatz gab es verschiedene Kooperationsspiele und ein Fußballspiel der einzelnen Klassen. Außerdem wurden in den Klassenzimmern verschiedene Spiele und Koordinationsübungen durchgeführt.

Es hat sich für alle Beteiligten wie ein Sieg angefühlt, dass wir mit dieser Schulveranstaltung ein Stück der verlorengegangenen Normalität zurückgewinnen konnten. Die Schüler nahmen am Ende des Tages stolz ihre Urkunden in Empfang.

Gottesdienst unter freiem Himmel

Am Donnerstag, 24.09.2020, gestaltete Herr Pfarrer Markus Kempf einen Gottesdienst im Freien für alle Schüler der Rosi-Gollmann-Grundschule. Dank unseres tollen Schulgeländes konnten sich alle Kinder im erforderlichen Abstand setzen.

Herr Kempf hatte seine Gitarre dabei und verbreitete damit eine richtige Festivalstimmung. Bei „Danke für diesen guten Morgen“ konnten alle Schüler mitsingen. Seinen Gedanken zum Schuljahresanfang trug er wie immer kindgerecht vor.

In die Fürbitten integrierten die Zweitklässler ihre Wünsche für die Erstklässler. Wir danken Herrn Kempf für seinen innovativen Gottesdienst zum Schuljahresanfang.

Wir sind dabei!

Bundesweiter Aktionstag am 30. September: 235.000 Schülerinnen und Schüler setzen Zeichen für den Schulsport

Das gab es noch nie in der langen Geschichte von Jugend trainiert für Olympia & Paralympics: Mehr als 235.000 Schülerinnen und Schüler aus 1273 Schulen setzen am Mittwoch, 30. September, gemeinsam ein Zeichen für den Schulsport. Der bundesweite Aktionstag hat das Ziel, die Bedeutung von Bewegung, Sport und Spiel im schulischen Alltag herauszustellen und zu zeigen, wie dies auch in Zeiten der Corona-Pandemie möglich ist.

„Das Coronavirus wird uns alle im Alltag noch lange begleiten. Sport und Bewegung müssen jedoch nicht aus dem Schulalltag gestrichen werden. Der Aktionstag ‚Jugend trainiert‘ – gemeinsam bewegen soll zeigen, was unter Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln alles möglich ist. Dieser Aktionstag ist ein Signal für den Schulsport und Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“, sagt Thomas Härtel, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Schulsportstiftung, die „Jugend trainiert“ ausrichtet.

Insgesamt beteiligen sich am 30. September bundesweit 1.273 Schulen an der Aktion. Über 235.000 Schülerinnen und Schüler senden dabei die Botschaft „Schulsport – aber sicher!“ aus. Die Schulen haben individuelle Bewegungsangebote, zum Beispiel in Form einer bewegten Pause oder im Rahmen einer Unterrichtsstunde, vorbereitet, die unter Einhaltung der lokalen Abstands- und Hygieneregeln durchgeführt werden.

„Das ist einmalig. Nie zuvor in der 51-jährigen Geschichte des Wettbewerbs haben sich an einem einzigen Tag so viele junge Menschen im Zeichen von Jugend trainiert für Olympia & Paralympics sportlich betätigt. Mit Vorfreude und etwas Stolz sehen wir dem 30. September entgegen. Unser Dank gilt allen engagierten Lehrkräften, die zu diesem Ergebnis ihren Beitrag leisten und mit ihren kreativen Ideen ein starkes Zeichen für den Schulsport setzen“, sagt Thomas Härtel.

Unterstützt wird der Aktionstag der Deutschen Schulsportstiftung von den Kultusministerien der Länder, den an „Jugend trainiert“ beteiligten Sportverbänden und vom Deutschen Sportlehrerverband. Jugend trainiert für Olympia & Paralympics ist mit 800.000 Teilnehmenden pro Jahr der größte Schulsportwettbewerb der Welt. Derzeit können nur vereinzelt wieder Wettbewerbe veranstaltet werden.

Auf Kartoffelexpedition

Auch in diesem Jahr durften die Schülerinnen und Schüler der dritten Klasse auf den Kartoffelacker von Kurt Heitlinger. Nach kurzen einleitenden Worten zeigte der erfahrene Umweltpädagoge, wie bei der Kartoffelernte vorzugehen ist. Die Kinder staunten nicht schlecht, wie viele Kartoffeln sich selbst in einem schlechten Jahr ernten lassen. Während die Schüler selbst diverse Kartoffelsorten ernten durften, schmorte die erste Ernte bereits auf dem Grill. Bei der Verkostung der frisch geernteten Kartoffeln gab es das einstimmige Urteil: Das sind die besten Kartoffeln, wir je gegessen haben.

Kürbis-Ernte der zweiten Klasse

Am vergangenen Freitag, den 18.09.2020, hat die zweite Klasse bereits ihren ersten Ausflug in diesem Schuljahr gemacht: Es ging zur Kürbis-Ernte. Herr Kurt Heitlinger hat uns auf dem Kürbis-Acker bereits erwartet, den Kindern eine kurze Erklärung gegeben und schon ging es los. Jedes Kind durfte sich einen eigenen Kürbis aussuchen und diesen zum Traktor transportieren.

Die Motivation und Freude war so riesig, dass die Kinder zurück in der Schule direkt mit der Bemalung beginnen wollten. Nun verbleiben die Kürbisse noch einige Tage als Deko im Klassenzimmer, bevor sie dann mit nach Hause genommen werden dürfen.

Das Schuljahr beginnt

Liebe Schüler*innen und liebe Eltern,

ich hoffe, Sie hatten erholsame Ferien. Wir starten frohen Mutes in das neue Schuljahr. Der erste Schultag ist am Montag, den 14.09.2020. Er beginnt für die Schüler*innen der Klassen 2 bis 4 um 08.50 Uhr im Klassenzimmer. Der Unterricht endet am 14.09.2020 für alle Schüler*innen um 12.15 Uhr. Selbstverständlich findet an diesem Tag auch die Betreuung statt.

Ab Dienstag, 15. September, findet stundenplanmäßiger Unterricht statt. Die Einschulungsfeier unserer neuen Erstklässler*innen ist am Samstag, 19. September 2020, um 11 Uhr.

Wir empfehlen auch weiterhin dringend das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes auf dem Schulgelände (nicht im Klassenzimmer), so wie wir das zum Ende des vergangenen Schuljahres erfolgreich praktiziert haben.


Mein Kind ist krank – was tun?

Typische Krankheitssymptome des Corona Virus sind Fieber, Husten, Halsschmerzen sowie Geruchs- und Geschmacksstörungen. Sollten diese Symptome auftreten, empfehlen wir die Kontaktaufnahme mit Ihrem zuständigen Haus- oder Kinderarzt. Parallel greift ein Betretungsverbot für das Schulgelände für die betroffene Person (vgl. Informationen Landesgesundheitsamt). Bitte informieren Sie uns telefonisch, wenn Ihr Kind krank ist, so wie wir das schon seit Jahren erfolgreich praktizieren. Schüler*innen, bei denen diese Symptome im Laufe des Unterrichtstages auftreten, müssen umgehend abgeholt werden.


Sie waren im Urlaub in einem Risikogebiet- was tun?
Wenn Sie im Urlaub in den letzten Ferientagen in einem Risikogebiet waren, dann beachten Sie bitte dringend die Hinweise des Robert-Koch-Instituts. Informieren Sie bitte Ihr zuständiges Ordnungsamt und die Schule. Der Schulbesuch darf erst nach der Quarantänepflicht wieder stattfinden.


Was ist, wenn es zu Schulschließungen kommt?
Sollten wir eine oder mehrere Klassen nicht an der Schule unterrichten dürfen, greift sofort der Fernlernunterrichtsplan. Ihre Kinder bekommen dann von den Lehrern Aufgaben, die sie Zuhause bearbeiten müssen. Kultusministerin Eisenmann fordert einen regelmäßigen Austausch von Lehrer*innen und Schülern*innen. Die Schüler*innen bekommen von der Schule Aufgabenpakete in kopierter Version sowie die Schulbücher mit nach Hause. Es muss Aufgaben für jedes Fach geben. Bearbeitete Aufgaben gehen zurück an die Schule und werden korrigiert. Über Jitsi-Konferenzen werden die Lehrer*innen Ihren Kindern zu bestimmten Zeiten (Erläuterungen dazu auf den 1. Elternabenden) zur Verfügung stehen, um Fragen zu beantworten und Aufgaben zu erklären.

Auch dieses Schuljahr wird noch unter den Vorzeichen von Corona stehen. Ich wünsche uns allen, dass es nicht so außergewöhnlich wird, wie das letzte.

Peter Epting

Unterricht und Kernzeit starten wieder nahezu komplett

Am 17. März waren die Schulen in Baden-Württemberg geschlossen worden, um die Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus einzudämmen. Schrittweise kehrten in den letzten Wochen die Schüler für wenige Stunden täglich und nur wochenweise zurück an die Schulen. Die Grundschüler sind in der glücklichen Lage, dass sie seit Montag,29.6.2020, wieder alle täglich den ganzen Vormittag zur Schule kommen können.
Sie haben auch zuhause fleißig gelernt, mit Arbeitsblättern, Heften, Büchern, Computern, Videos und Videokonferenzen. Was eine Zeit lang spannend war, hat sich doch auch irgendwann abgenutzt und die Begegnung mit einem Schulfreund ist eben durch nichts zu ersetzen. Auch deshalb kommen jetzt alle wieder froh zur Schule.
Die Schulleitung und das Kollegium bedanken sich und herzlich bei allen Eltern für die Geduld im Umgang mit den Lernangeboten, die wir verschickt und vorbeigebracht haben. Wir danken auch für alle Rückmeldungen, denn nur so konnten wir den Unterricht aus der Ferne der Realität vor Ort anpassen. MIt dem Neustart der Schule endet auch die Notbetreuung, in der eine starke Truppe, zusammengesetzt aus Schülern aller Klassen, gemeinsam gelernt und gespielt hat. Strenge Hygieneregeln sind für viele Schüler inzwischen Routine.
Glücklicherweise startet auch die Kernzeitbetreuung wieder, die für viele Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf auf einem erträglichen Stressniveau ermöglicht.  So können wir jetzt zuversichtlich die letzten Wochen des Schuljahres nutzen, um wieder im Rhythmus eines Schultages die letzten fehlenden Puzzleteile des Bildungsplanes einzupassen und gleichzeitig das Leben in der vermissten Gemeinschaft zu genießen.

Erfolgreiche Teilnahme beim Mathematik-Wettbewerb

Die vierte Klasse der Rosi-Gollmann-Grundschule hat trotz Schulschließung erfolgreich beim Mathe-Känguru-Wettbewerb teilgenommen. Die Aufgaben des Wettbewerbs sind überwiegend keine klassischen Rechenaufgaben, sondern Denk- und Knobelaufgaben, für die der Lösungsweg nicht immer offensichtlich ist. Zusätzlich waren die Aufgaben unter Zeitdruck zu lösen.

Alle Teilnehmer erhielten eine Urkunde, ein Knobelheft und einen Knobelwürfel als Preis. Ein T-Shirt als Sonderpreis für den weitesten Känguru-Sprung ging an Amélie Emmerich mit über 100 Punkten!

Wer selbst knobeln möchte, findet entsprechende Aufgaben hier.

Unterricht für alle

ab dem 15. Juni – leider bis zum 28. Juni 2020 noch im wöchentlichen Wechsel und nur wenige Stunden am Tag. Trotzdem haben sich alle Schüler sehr gefreut, dass sie wieder zur Schule kommen können.

„Das ist besser als daheim lernen und besser als es vor der Schulschließung war!“

Das war eine der Meinungen, die wir diese Woche einfangen können. Alle Kinder waren bestrebt, die Hygiene-Regeln einzuhalten. Wir freuen uns, dass wir am Montag, 22. Juni, auch noch die Schüler*innen begrüßen dürfen, die diese Woche noch nicht kommen durften, weil noch Abstandsregeln einzuhalten sind.

Mit Abstand geht es auch jetzt schon ohne Maske.